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Dankbar sein – was bedeutet das?

Heute geht es um ein Thema, von dem wir alle bestimmt schon gehört haben: um Dankbarkeit und wie man sie erlernen kann. Viele Trends in den letzten Monaten gingen in die Richtungen bewusst leben, Achtsamkeit, Selbstliebe. In diesen Kontexten fällt häufig der Begriff dankbar sein, der eng mit ihnen verbunden ist. In einem früheren Beitrag habt ihr bereits über die bewusste Art zu leben erfahren. Nun wenden wir uns der Dankbarkeit zu.

Was ist Dankbarkeit?

Dankbarkeit ist wie Vertrauen, Freude, Wut oder Trauer ein Gefühl. Doch anders als die meisten anderen Emotionen empfinden wir Dankbarkeit eher im Verborgenen. In erster Linie handelt es sich bei ihr nämlich um ein Lebensgefühl, das zu einer positiven Grundeinstellung führt. Außerdem verbessert Dankbarkeit die Lebensqualität. Ist jemand also von seinem Wesen her dankbar, so ist er auch glücklicher.

Dankbar sein

Wofür sind wir dankbar?

Es gibt verschiedene Dinge, für die wir dankbar sind und auch sein können. Die meisten Menschen sind für ihre Gesundheit und die ihrer Liebsten dankbar. Ebenso häufig wird die Familie genannt. So danken sie beispielsweise ihren Eltern für deren Unterstützung und die Erziehung, die sie zu der Person hat werden lassen, die sie heute sind. Auch eine glückliche Beziehung ist etwas Schönes.

Wenn man gute Freunde hat, die immer für einen da sind, ist das ein guter Grund, Dankbarkeit zu spüren. Auch für Frieden sind viele Menschen dankbar. Häufig sind das eher die Generationen, die schon einen Krieg erlebt haben. Außerdem kann man dafür dankbar sein, einen guten Beruf zu haben, mit dem man für sich und die Familie sorgen kann. Es ist viel wert, wenn man nicht um seine soziale Existenz fürchten muss. Zudem sind materielle Dinge, wie ein neues Auto, auf das man sich lange gefreut hat, Gründe, dankbar zu sein.

Glückliches Paar

Zeichen der Dankbarkeit

Wie so vielem wird auch der Dankbarkeit eine Farbe zugeordnet. Und zwar ist es die Farbe pink, die je nach Intensität allerdings auch für Arroganz oder Snobismus stehen kann. Möchte man jemandem durch Blumen seine Dankbarkeit ausdrücken, wählt man am besten Dahlien oder pfirsisch- oder rosafarbene Rosen.

Rosa Dahlie

Lernen, dankbar zu sein

Man kann Dankbarkeit erlernen. Das ist ein Prozess, der nicht von heute auf morgen mit einem Schalter umgelegt werden kann. Man sollte dort starten, wo man unglücklich ist. Wenn man häufig negative Gefühle empfindet, kann man überlegen, woher sie stammen. In einem zweiten Schritt geht es darum, ob man die Ursache ändern kann oder nicht. Ist letzteres der Fall, sollte man sich davon distanzieren. So entsteht Raum für mehr Energie und Lebensfreude.

Natürlich sind wir nicht immer glücklich und das ist völlig normal. Das Leben besteht nicht nur aus schönen Momenten. Doch durch Dankbarkeit können wir diese mehr zu schätzen wissen und auch aus schlechten Erfahrungen Gutes gewinnen. Denn aus Fehlern lernen wir. An Krisen wachsen wir und unsere Persönlichkeit entwickelt sich weiter. Dankbare Menschen sind zudem ausgeglichener. Wenn es Dich interessiert, wie man Dankbarkeit erlernen kann, dann lies doch unseren Beitrag dazu.