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Dankbarkeit erlernen – Tipps

Im Beitrag Dankbar sein haben wir schon erfahren, was es damit auf sich hat. Daher kennen wir den Ursprung von Dankbarkeit und ihre vielen Vorteile. Nun fragen wir uns, wie wir Dankbarkeit erlernen können. Hier gibt es einige hilfreiche Tipps.

Dankbarkeit erlernen durch Zeit nehmen

Mit Morgenroutine Dankbarkeit erlernen

Mithilfe kleiner Rituale kann man Dankbarkeit erlernen. Einerseits kann man sich morgens in Erinnerung zu rufen, wofür man dankbar ist. So beginnt man den Tag bereits mit positiven Gedanken. Je öfter man das tut, desto mehr verfestigt sich diese Denkweise. Folglich fällt uns das positive Denken immer leichter. Als Gedankenstütze kann man sich auch ein Fotobuch mit allen Sachen basteln, für die man dankbar ist.

Dankbarkeitstagebuch

Andererseits kann es helfen, ein Dankbarkeitstagebuch zu schreiben, um ein positives Lebensgefühl zu verinnerlichen. Man kann beispielsweise jeden Abend aufschreiben, wofür man an diesem Tag dankbar ist. Sowohl Kleinigkeiten, wie, dass man den Lieblingsjoghurt im Angebot gekauft hat als auch das Telefonat mit der besten Freundin kann man notieren. Wenn man sich das Positive des Tages noch einmal in Erinnerung ruft, stärkt auch das das Dankbarkeitsempfinden. Wer nicht mit der Hand schreiben möchte, kann zahlreiche Apps für sein Tagebuch nutzen.

Dankbarkeit aufschreiben

Dankbarkeit erlernen: mehr Möglichkeiten

Auch Bücher, die positive Werte vermitteln, können uns helfen, Dankbarkeit zu empfinden. Lesen wir aus dem (fiktiven) Leben anderer, fallen uns Gemeinsamkeiten oder Unterschiede zu uns selbst auf, wofür wir dankbar sein können.

Desweiteren fördern wir unsere positiven Gedanken, wenn wir bewusst Gutes für uns tun. Zum Beispiel wenn wir einen ausgedehnten Spaziergang machen oder uns selbst eine Blume schenken.

Danke!

Vieles sehen wir oft als selbstverständlich an. Dabei könnten wir dankbar dafür sein. Das kann zum Beispiel sein, dass wir unser Hobby ausleben können oder Freude an unserem Haustier haben.

Zudem können wir im Alltag bewusst auf die kleinen Gesten anderer Menschen achten,für die wir dankbar sind. Vielleicht wurde uns die Tür aufgehalten. Oder der Nachbar hat ein Paket für uns angenommen. Diese zwischenmenschlichen Aufmerksamkeiten sind ein „Danke!“ wert. Zeigen wir also unsere Dankbarkeit, entweder in Worten oder mit einem Lächeln. Denn eins ist beidem gemeinsam: Wir fühlen uns gut und der andere Mensch erfährt unsere Wertschätzung.

Danke sagen