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Guter Schlaf ist die halbe Miete

Kennst Du das auch? Du wälzt dich nachts links und rechts hin- und her und gerätst mehr und mehr in einen Gedankenstrudel, der nicht mehr aufhört – Nun bist du hellwach und denkst dir, wie viel Zeit ist wieder vergangen bzw. wie viel Uhr ist es wohl gerade? Dieses oder ähnliche Phänomene müssten einigen wohl recht bekannt vorkommen, denn zumindest ergab eine Umfrage, dass ca. 80% der Deutschen, welche in einem Arbeitsverhältnis eingebunden waren, unter solchen Unruhen zu leiden. Ursachen für diese Einschlafstörungen können häufig auf Stress, Sorgen und / oder Ängste zurückgeführt werden.

Zeit für guten Schlaf

Doch nicht nur die oben genannte Faktoren können den Schlaf beeinflussen – Unser Bewusstsein ist auch in der Nacht zu einem gewissen Grade aktiv und nimmt dementsprechend auch die Umwelt wahr. Diesbezüglich werden wir heute auf einige Aspekte näher eingehen.

Auswirkungen auf unzureichenden Schlaf

Guter Schlaf fördert die Konzentration

Schlafmangel kann erhebliche Spuren hinterlassen. Darunter kann die Konzentration und Leistungsfähigkeit stark gemindert, sowie das Urteils- und Reaktionsvermögen beeinträchtigt werden. Somit sind wir nicht mehr wirklich in der Lage um achtsam durch den Alltag zu gelangen und neigen zu dem auch des öfteren zu Fehlentscheidungen. Langfristiger Schlafmangel kann sogar schwere Erkrankungen mit sich ziehen, welcher u.a. das Immunsystem beeinträchtigt. Depressionen, Demenz, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sowie Stoffwechselerkrankungen stellen dabei keine Seltenheit dar.

Das Schlafzimmer als Ruheort

Damit präventiv ein guter Schlaf garantiert werden kann, sollte darauf geachtet werden, dass der Ort des Schlafens eine angenehme und ruhige Atmosphäre garantiert. Dazu gehört ein hinreichend abgedunkelter, von Geräuschen befreiter, sowie mit einer angenehmen Temperatur herrschender Raum (ca. 18° C).

Das Bett als Wohlfühl- und Entspannungsfaktor

Schlaf

Einige Menschen machen den Fehler, sich die Arbeit im wahrsten Sinne des Wortes mit ins Bett zu nehmen. Beispielsweise indem sie sich kurz vor dem Schlafengehen noch im Bett mit ihrem Laptop oder ihrem Handy beschäftigen – sei es eine Hausarbeit oder aber wichtige E-Mails. Wenn solche Gedanken an die Arbeit mit ins Bett genommen werden, kann dies einen enormen Stress im Schlaf auslösen. Stattdessen sollte auf Entspannung gesetzt werden, sodass für einen möglichst freien Kopf gesorgt wird. Das kann z.B. Meditieren sein, ein angehmes Hörbuch / Buch, oder die Zweisamkeit mit seinem Partner / seiner Partnerin.

Es kann aber auch sein, dass ergonomische Unbequemlichkeiten herrschen, wie z.B. ein zu hartes oder zu weiches Kissen, eine zu dicke oder zu dünne Bettdecke, oder aber auch generell eine viel zu unbequeme Matratze. Achte daher darauf, dass all diese Punkte berücksichtigt worden sind.

Das richtige Essen und Trinken

Ein ebenso nicht zu vernachlässigender Aspekt ist der, der richtigen Nahrungsaufnahme. Das heißt, dass es ziemlich ungünstig ist, wenn schwer verdauliches Essen kurz vor dem Schlafengehen zu sich genommen wird, wie z.B. Fleisch oder Käse. Auch das ausreichende und richtige Trinken sollte bedacht sein – dabei ist Alkohol auch in diesem Falle ein nicht wirklich helfender Freund. Er trocknet den Körper eher aus und bewirkt vor allem überhöhte Toilettengänge. Auch koffeinhaltige Getränke machen das Einschlafen nicht wirklich einfacher. Stattdessen sollte eher auf Obst, Wasser oder Tee zurückgegriffen werden.

Sport als Schlafanreger

Das Treiben von Sport kann vielfältig auf den Organismus wirken. Nicht nur, dass die Muskeln angeregt werden – auch das Ausschütten von Adenosin wird durch die Bewegung angeregt. Adenosin ist dafür verantwortlich, dass das wach machende Neuroadrenalin gehemmt wird und sich der Körper und der Geist dementsprechend müde fühlt.

Falls Du also als Sugarbabe oder Sugardaddy ebenfalls mit Schlafstörungen kämpfst – stelle unbedingt sicher, dass Du die oben genannten Faktoren berücksichtigt hast. Wir hoffen Dir hat der Artikel gefallen und Du konntest einige Dinge daraus mitnehmen!