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Sugardaddy Definition

Sugardaddy Definition

Was versteht man unter dem Begriff „Sugardaddy“?

Sugardaddy ist ein Kosename für Männer, der normalerweise eine längere sexuell geprägte Beziehung mit einer jüngeren Partnerin eingeht. Die Partnerin bekommt dafür eine materielle Gegenleistung, meistens handelt es sich dabei um Geld. Manchmal sind diese Leistungen auch mit Karrierebeförderung etc. verbunden. Die Sugardaddy-Beziehungsform wird durch die finanzielle Abhängigkeit der Partnerin durchaus geprägt. Ein Sugardaddy macht sich mit seinem Vorhaben auf keine Weise strafbar, es hat rein gar nichts mit Prostitution zu tun.
Manchmal wird in der englischen Sprache der Begriff „Sugardaddy“ auch verwendet, wenn man Organisationen und Regierungen meint, die eine Interessensgruppe oder eine bestimmte Gesellschaft mit Fördergeldern ausstattet.

Sugardaddy Definition
Wie sieht der typische Sugardaddy aus?

Der Sugardaddy und seine Besonderheiten

Ein Sugardaddy ist meist ein reifer, stilvoller Mann, der sich gern mit jungen Ladys trifft. Wenn man für die Partnerin bezahlt, ist man ein Sugardaddy. Ein Sugardaddy ist ein spendabler Mann, der eine junge und attraktive Frau sucht. Ein Sugardaddy ist im Durchschnitt 42 Jahre alt, arbeitet meist als Führungskraft, Unternehmer oder Berater und verfügt über ein Vermögen von rund 250.000 Euro. Durch das Internet kann man solche junge Frauen ganz einfach finden, man spricht auch von Sugarbabes. Man muss sich als Sugardaddy nur auf die Online Dating Seiten anmelden und schon kann es losgehen. Mit einem Sugardaddy kann man sich austauschen und tolle Gespräche führen, man kann mit ihm in den Urlaub gehen und sich von ihm reich beschenken lassen.

Ein Sugardaddy muss über ein gewisses Einkommen verfügen, damit er sich diesen Luxus leisten kann. Oftmals sind es Rentner, die in sehr guten Berufen gearbeitet haben. Von Prostitution kann man nicht sprechen, da die Verabredung von alleine und aus freien Stücken zustande kommt. Die Gegenseite Anerkennung ist bei diesem Vorhaben wichtig, es entsteht dann für beide Seiten eine ‘Win-Win‘-Situation von den beiden Profitieren. Es darf natürlich keine emotionale Bindung zwischen diesen beiden Personen bestehen, sonst kann dies sehr gefährlich werden. Oftmals wird so eine Sugardaddy-Beziehung durch das Berufsumfeld ins Leben gerufen. Die älteren Herren mögen die Ungezwungenheit und die Lebendigkeit der Jungen Dame und lieben den Wissensdurst.

Was ist ein Sugardaddy?

Am Anfang trifft man sich häufig und tauscht sich aus, am besten ist es, wenn gegenseitige Interessen bestehen und man sich dadurch auch besser verstehen kann. Manche Sugardaddy-Beziehung scheitert auch aufgrund des Umfelds, da solche Sätze wie „Sie nutzt dich nur aus“ und „Die macht dich unglücklich“ sehr verletzend sein können und zu einem Konflikt führen. Die jungen Damen profitieren sehr von dem Erfahrungsschatz der Herren und wollen diesen meist auch nicht missen.

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By Daniele Zedda • 18 February

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